Hi, ich bin Marco


Fotograf aus Köln und ich fotografiere aus purer Lust also nicht beruflich. Mein liebstes Motiv sind Menschen, einfach weil ich sie mag. Ein festes Thema habe ich aber nicht. Damit ihr euch hier trotzdem zurecht findet habe ich die Seite in drei Bereiche aufgeteilt:

Die Galerien zeigen thematisch sortiert mein Portfolio. Sollte Euch gefallen was ihr seht und ihr bekommt Lust auf ein Shooting, zögert bitte nicht Euch zu melden.

Arbeiten & Projekte mit besonderem Erinnerungswert erreicht ihr über das Seitenmenü. Es sind einfach Shootings die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind oder deren Ergebnisse mir sehr gefallen.

Im Blog schreibe ich über alles was mich in der Fotografie umtreibt. Kleine Tutuorials, Umgang mit Menschem, Models oder Fotografen die mich inspirieren, Abenteuer mit der Kamera. Produkt-Reviews werdet ihr dort allerdings keine finden.

Viel Spaß! Und meldet Euch!

Neu im Blog

  • A fart in a preserving jar
    English is not my native language. I am grateful for hints and improvements. Just leave a comment Since I’ve been hanging around on Twitter again, I’ve noticed how many of my photographic idols are playing around with NFTs.At first I thought it was a joke, along the lines of: If you want to support me, but don’t want OnlyFans to show up on your credit card bill….At some point it dawned on me that they were serious. Obviously, the realization hasn’t reached everyone yet.
  • Ein Furz im Einweckglas
    Seit ich mich wieder vermehrt auf Twitter rumtreibe fällt mir auf wie viele meiner fotografischen Idole mit NFTs herumhantieren.Zuerst habe ich das für einen Witz gehalten, so nach dem Motto: Wenn ihr mich unterstützen wollt, aber nicht möchtet dass OnlyFans auf eurer Kreditkartenabrechnung auftaucht….Irgendwann dämmerte mir, dass die das Ernst meinen. Offensichtlich hat die Erkenntnis doch noch nicht jeden erreicht.
  • “Ich bin getriggert”
    “Ich bin getriggert” – wie oft hören wir diesen Satz, ob er nun wahr ist oder nicht? Aber ehrlich gesagt gibt es ein paar Dinge, die die meisten Frauen beim Boudoir-Shooting triggert. Zum einen ist es das Nacktsein vor einem Fremden. Wie zur Hölle soll man den Mut aufbringen, sich vor jemandem, den man noch nie zuvor gesehen hat, bis auf die Unterwäsche auszuziehen? Was ist damit, dass meine Nacktbilder für die ganze Welt zu sehen sind? Und was werden die Leute sagen, wenn ich ein Boudoir-Shooting machen? Ihr solltet sich nicht so fühlen. Euer Körper sollte positive Gefühle von Schönheit und Liebe in Euch auslösen. Er ist ein Wunderwerk, das gesehen und bewundert werden sollte. Lasst Euch nicht von absurden Anforderungen, Selbsthass und Angst leiten oder lähmen. Wir sind hier, um die Norm zu ändern. Vorbei sind die Zeiten, in denen Dinge wie die oben genannten Menschen auf der ganzen Welt “auslösen”. Alles, was es braucht, ist EIN mutiger Schritt, um Eure Erfahrungen mit anderen zu teilen. Man kann nie wissen, ob Eure Geschichte der Grund dafür ist, dass ein anderer wunderbarer Mensch den Sprung in den Glauben an sich selbst wagt!

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