about me

Fotografie ist etwas für den Kreativen, der nichts kann.

 

Mein Name ist Marco, Jahrgang ’82, und ich kann weder malen noch bildhauern oder singen.
Aber ich denke, ich bin ganz gut darin auf Menschen zuzugehen und erste Scheu zu überwinden. Das finde ich ziemlich vorteilhaft, da ich am liebsten Menschen fotografiere.

Es ist dabei hauptsächlich dem Zufall zu verdanken, dass ich heute selber den Blick durch den Sucher richte. Meinen frühen Berufswunsch des Journalisten verwarf ich nämlich beim ersten Blick auf die damaligen Kamerapreise. Erst ein Abenteuer mit meinem besten Freund im Dschungel von Indonesien brachte die Wende. Einmaliges will nunmal festgehalten werden und die Kameras sind heute auch erschwinglicher. Spätestens nach unserer Heimkehr wurde mir klar auf welchen Schatz ich da gestoßen bin.
So kam ich 20 Jahre später doch noch zur Lichtmalerei. Mit Gemälden konnte ich im übrigen nie sehr viel anfangen. Fotografien hingegen, besonders von Menschen, haben mich schon immer fasziniert. Über das Sujet meiner Bilder musste ich mir also nie echte Gedanken machen.

Heute bezeichne ich mich gerne als ambitionierten Amateur mit steiler Lernkurve. Ich versuche mich quer durch die Genres und habe Freude daran meinen Blick auf die Welt mit anderen zu teilen.